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Home » Teaching » Lectures » Grundlagen der Programmierung

Übungsmodus

Motivation und Ziel

Die Übungen aus Grundlagen der Programmierung für Mechatroniker dienen zur Vertiefung des Lehrstoffes der gleichnamigen Vorlesung. Es sollen elementare Programmierkenntnisse vermittelt werden. Das Ziel liegt nicht so sehr im Vermitteln einer bestimmten Programmiersprache, sondern vielmehr in der Erarbeitung der Fähigkeit, Problemstellungen in Programme umsetzen zu können. Es wird daher auch auf die Formulierung der grundsätzlichen Lösungsidee und des Programmentwurfs großer Wert gelegt.

Programmiersprache und Entwicklungssoftware

Als Programmiersprache wird Java verwendet. Dazu ist die Softwareentwicklungsplattform Java SDK Version 1.5 oder 1.6 (http://java.sun.com/j2se/index.jsp) zu installieren.  

Als Editor wird folgendes empfohlen:

Übungsaufgaben

Es werden insgesamt 10 Übungszettel mit mehreren Übungsaufgaben ausgegeben. Die Übungsaufgaben sind innerhalb einer Woche zu lösen und schriftlich sowie elektronisch abzugeben.

Abgabetermin ist jeweils

  • Di. 8:15 für die elektronische Abgabe und
  • Di. 12:00 für die schriftliche Abgabe.

Übungsaufgaben sind Programmieraufgaben in Java. Es muss eine Aufgabenstellung in eine entsprechende Programmlösung umgesetzt werden. Abzugeben ist aber nicht nur das Programm, sondern üblicherweise auch eine Formulierung der Lösungsidee, eine Beschreibung des Algorithmus und der Ergebnisse. Es wird bei jeder Übungsangabe genau beschrieben werden, was in welcher Form abzugeben ist.

Ablauf der Übungsstunden

Die Übungsstunden laufen folgend ab:

  1. Besprechen der abgegebenen Lösungen (Zeit ca. 10 – 20 Minuten):
    Für die abgegebenen Übungsaufgaben werden die Lösungen besprochen.
  2. Wiederholung und Ergänzung des Vorlesungsstoffes (10 – 20 Minuten):
    Es werden Fragen und Probleme des Vorlesungsstoffes besprochen, eventuell der Stoff aus der Vorlesung ergänzt.
  3. Vorbereitung für die nächste Übungsaufgabe(60 – 70 Minuten): In der Stunde wird eine Aufgabe (Musteraufgabe) gemeinsam gelöst, die ähnlich zur Übungsaufgabe ist. Dazu kann es sinnvoll sein, dass Sie ein Notebook in die Übungsstunde mitnehmen. Sie können dann während der Stunde an der Lösung der Aufgabe mirarbeiten. Dann werden die Aufgaben der nächsten Übung besprochen.

Anwesenheitspflicht

Bei den Übungen ist grundsätzlich Anwesenheitspflicht. Es ist eine mindestens 80% Anwesenheit gefordert. Ausnahmen, z.B. durch längere Krankheiten, müssen gesondert geregelt werden.

Überprüfung und Korrektur der abgegebenen Übungen

Jede Übungsangabe besteht aus zwei Teilaufgaben. Auf der Abgabe muss vermerkt werden, welche Teilaufgaben gelöst wurden und gewertet werden sollen. Es müssen zumindest 80% der Teilaufgaben abgegeben werden.

Jede Woche wird eine der beiden Teilaufgaben von den Tutoren genau korrigiert und mit Punkten bewertet. Die zweite Teilaufgabe wird stichprobenartig geprüft.

Keine Toleranz für Abschreiben:

  • Wer eine Übung abgibt die abgeschrieben ist, kann nicht positiv beurteilt werden. Als Folge wird ein LVA-Zeugnis mit "nicht beurteilt" ausgestellt.
  • Wer eine Übung zum Abschreiben zur Verfügung stellt, verliert die Hälfte der Punkte für diese Ausarbeitung.

Benotung

Die Note setzt sich zu gleichen Teilen aus

  • den bei den korrigierten Übungsaufgaben erreichten Punkten und
  • den bei dem schriftlichen Abschlusstest erreichten Punkten
zusammen. Beide Teile müssen aber positiv abgeschlossen sein.

Beim Abschlusstest am Ende des Semesters sind Programmbeispiele zu lösen, die ähnlich den Übungsaufgaben gehalten sind. Um den Übungstest bestehen zu können, ist daher unbedingt erforderlich, die Übungsaufgaben sorgfältig und mit Engagement zu bearbeiten.